Mit dem digitalen Arbeitsplatz Innovation fördern

April 23, 2019
Sabrina Fessik

Autor

Sabrina Fessik

Marketing Specialist DACH

Die Anforderungen an das heutige Anwender-Computing (End User Computing, EUC) werden immer komplexer. Der Digitale Arbeitsplatz bringt auf der einen Seite viele Möglichkeiten mit sich, geht aber auf der anderen Seite auch mit vielen Herausforderungen für Unternehmen einher. Damit Mitarbeiter vom modernen Arbeitsplatz profitieren können, sollte neben zeitgemäßer Hardware auch die neueste Software bereitgestellt werden. Allerdings darf man dabei das Thema Lizenzierung nicht außer Acht lassen. Wie sich Unternehmen in EUC und Lizenzierung gut aufstellen, schauen wir uns in diesem Artikel mal genauer an.

Die Einführung digitaler Arbeitsplätze fördert Innovation durch mehr Experimentierfreude und Wahlfreiheit bei Anwendungen, Geräten und Plattformen. Tatsächlich möchten Mitarbeiter heutzutage auf verschiedensten Geräten arbeiten können, sie haben unterschiedliche Anforderungen an die Software und Hardware in ihren Unternehmen. So kommen beispielsweise inzwischen immer mehr Mac-Rechner zum Einsatz und auch mobile Endgeräte spielen eine immer größere Rolle. Manche Mitarbeiter möchten sogar ihre eigenen Devices mitbringen (Bring your own Device, BYOD) und im Unternehmen damit arbeiten – mit der Software, mit der sie vertraut sind. Der Arbeitsplatz der Zukunft ist also ähnlich vielfältig wie seine Nutzer. Um entsprechend anwenderfreundliche Umgebungen mit gleichzeitig hohen Sicherheitsstandards zu schaffen, empfehlen wir die Nutzung von Tools eines starken Partners, wie beispielsweise VMware. VMware bietet unter anderem eine einheitliche Plattform (Workspace ONE), mit der Anwendungen und Daten auf allen gängigen Betriebssystemen, wie iOS, Android und Windows, bereitgestellt und verwaltet werden können. Auch die Virtualisierung von Desktops und die Nutzung weiterer Cloud-Angebote unterstützt Unternehmen dabei, ihre digitale Strategie weiter auszubauen.

Angesichts der wachsenden IT-Anforderungen, neuer Strategien und Plattformen sowie der dafür notwendigen Software, ist es aus Sicherheits- und Kostengründen für Unternehmen wichtiger denn je, den Überblick über all ihre Assets zu behalten. Wir empfehlen dafür die Nutzung eines Software Asset Managements (SAM)

Über die Vorteile von SAM Managed Service

Unter Software Asset Management wird eine IT-Methode zur Optimierung und Steuerung von unternehmensweiten Softwarebeständen verstanden. Berücksichtigt werden darin sowohl Personen, Technologien als auch Prozesse. SAM kann dabei helfen, geschäftliche und rechtliche Risiken zu minimieren, Kosten zu überwachen, Softwarelizenzinvestitionen zu optimieren und IT-Investitionen an den Geschäftsanforderungen auszurichten.

Viele Unternehmen können allerdings die nötigen personellen Ressourcen für das Software Asset Management gar nicht aufbringen und sind dementsprechend nicht in der Lage, das damit verbundene, spezialisierte Lizenz-Know-how intern aufzubauen. Hier kommt ein SAM Managed Service, wie ihn SoftwareONE anbietet, ins Spiel. SAMSimple von SoftwareONE erlaubt es Unternehmen, durch Transparenz und Compliance Entscheidungen für neue innovative Technologien zu treffen. Der SAM Managed Service basiert auf einem Tool, das Kunden als gehostete Variante im Service zur Verfügung gestellt wird. Damit werden technische Inventardaten (Lizenzerfordernisse) einerseits und alle relevanten Vertragsdaten (Lizenzrechte) andererseits aktuell gehalten.

SoftwareONE verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich SAM. Eben diese Erfahrung hat gezeigt, dass ein SAM-Tool alleine allerdings noch kein funktionierendes Lizenzmanagement ausmacht. Daher verbinden wir bei SoftwareONE die Resultate aus dem Tool mit unserem umfangreichen Fachwissen. Das bedeutet, alle Ergebnisse und Berichte werden durch SAM-Experten individuell aufgearbeitet, geprüft und kundenindividuell analysiert. Die Ergebnisse werden dann gemeinsam mit dem Kunden betrachtet, um ggfs. notwendige Konsequenzen zu ziehen.

Der SAM Standard Service: Lizenzbedarf genau ermittelt

In der ersten Phase des SAM-Standardansatzes erarbeitet das Experten-Team zusammen mit Ihnen bzw. dem Kunden ein gemeinsames Verständnis der momentanen Situation. Das heißt, es wird zunächst die gegenwärtige SAM-Vorgehensweise analysiert, sofern eine vorhanden ist. Im nächsten Schritt erfolgt eine Gegenüberstellung der technischen und kaufmännischen Daten. Dabei wird im Grunde die installierte Software mit den Lizenzberechtigungen verglichen, beruhend auf verschiedenen Lizenzierungsrechten wie etwa Virtualisierungs- oder Downgrade-Rechten. Die technische Datenerhebung kann mit einer agentenbasierten Lösung durchgeführt werden. Alternativ können Daten aus bestehenden Lösungen nutzen, um Informationen über den Lizenzbedarf der Desktoprechner und Server zu ermitteln. Abschließend werden die Ergebnisse der Lizenzbedarfsanalyse mit Ihren Lizenzberechtigungen verglichen und zu einer „Lizenzbilanz“ zusammengeführt. Diese Bilanz ermöglicht es, geeignete Maßnahmen und Empfehlungen für die künftige Software-Beschaffung abzuleiten, indem beispielsweise über- oder unterlizenzierte technische Assets ermittelt, benötigte Lizenzen beschafft oder überflüssige abgeschafft werden.

Jetzt aktiv werden

Wenn Sie nun festgestellt haben, dass auch Sie sich tiefergehend mit dieser Thematik auseinandersetzen und mehr Klarheit über Ihre Lizenzsituation erlangen möchten, oder wenn Sie Ihre bisherigen Bemühungen weiter vertiefen wollen, dann sprechen Sie uns an. Die Experten der SoftwareONE helfen Ihnen gern weiter. Damit kann auch in Ihrem Unternehmen der digitale Arbeitsplatz auf sicherem Fundament weiter vorangetrieben und das End User Computing optimiert werden. Weiterführende Informationen finden Sie auch auf unserer Website zum VMware-Angebot oder zu unseren SAM Services.

Hinterlasse eine Antwort