Die Features von Adobe Acrobat unter der Lupe

Mai 16, 2019

Zum richtigen Verständnis der Entwicklung von Adobe Acrobat mag ein Vergleich aus der Technikgeschichte dienen: Das Telefon als technisches Gerät wurde Ende des 19 Jahrhunderts definiert. Was wir aber heute als „Telefon“ kennen, hat mit den ersten Modellen allerhöchstens noch „Sprechmuschel“ und „Hörer“ gemeinsam. Ansonsten wurde der Funktionsumfang klar vervielfacht.
Adobe entwickelte das PDF als Dateiformat und Adobe Acrobat, das zum PDF gehörige Tool bereits 1993. Und erneut muss man feststellen, dass die aktuelle Version von Acrobat mit der ersten Ausgabe nur noch den Namen gemeinsam hat. Ansonsten wurde auch hier der Funktionsumfang um ein Vielfaches erweitert und in seiner letzten Ausgabe an die digitale Transformation angepasst.

Von On-Premises Software zur Cloud zeigt den Produktumfang, den Adobe zur Verfügung stellt. Zum Unterzeichnen eines PDF-Dokuments kann man heute wahlweise Adobe Acrobat Reader DC, die Acrobat Reader DC-App oder die App Adobe Sign verwenden.

Sicherheit ist Anforderung Nummer 1

Wer mit elektronischen Dokumenten arbeitet, benötigt wirksame Schutzmechanismen. PDFs lassen sich nicht nur mit Kennwort schützen, um unbefugtes Kopieren und Manipulationen zu verhindern. Dokumente lassen sich auch schwärzen, um vertrauliche Informationen unwiderruflich zu löschen. Man kann sogar verborgene Informationen aus einem Dokument entfernen.

Vollständig digital – Scans, in denen man suchen kann.

Wenn auch immer seltener, so treffen sich die beiden Welten Digital und Papier doch noch gelegentlich. Dabei gibt es keinen „Medienbruch“ mehr: Scannt man Papierdokumente und -formulare direkt in das Adobe PDF-Format, lassen sich die entstandenen Dateien bequem durchsuchen, weitergeben und archivieren. Nach der optischen Zeichenerkennung (OCR = Optical Character Recognition) können die Scans auch bearbeitet und kommentiert werden.

Einfache Prüfung oder Freigabe

Die „Freigabeschleifen“ bei Dokumenten jeder Art ist ein Stressfaktor? Nicht unbedingt. Die Freigabe von PDFs und das Einholen von Feedback sind nun genauso einfach wie das Schreiben einer E-Mail. Mit dem Unterschied, dass man deutlich mehr Kontrolle und Verfolgungsmöglichkeiten hat und keine E-Mail-Anhänge mehr verwalten muss. Die Empfänger erhalten eine E-Mail mit einem Link zu einem PDF. Ein Klick, und das Dokument wird angezeigt. Nun kann man kommentieren oder gleich unterzeichnen. Eine Anmeldung oder Software-Installation ist dazu nicht erforderlich.

Alles an einem Ort im Blick

Dokumente, die man selbst bearbeiten oder für andere prüfen oder freigeben muss: Die neu konzipierte Startseite von Acrobat fungiert als Schaltzentrale. Und zwar medienübergreifend – auf dem Desktop, auf Mobilgeräten und im Web.

Unterschriften

Das Ausfüllen, Unterzeichnen und das sichere Freigeben von PDF-Formularen funktionierte noch nie so schnell wie heute. Anwender versenden PDF-Dokumente, die die Empfänger praktisch überall unterschreiben können – selbst im Browser oder auf einem mobilen Endgerät. Mit Adobe-Produkten kann man unterschriebene Dokumente auch versenden, verfolgen und speichern.

Die App: Ein mobiles Business-Werkzeug

Die Acrobat Reader-App ist übrigens kostenlos und wird mit jeder Version noch leistungsfähiger. Auch unterwegs stehen damit alle Tools zur Verfügung, die zur Anzeige, Kommentierung, Unterzeichnung und Freigabe von PDFs benötigt werden. Und mit einem Abo von Acrobat Pro DC sichern sich Anwender die ganze Bandbreite der Funktionen zur Bearbeitung von PDF-Dokumenten; sowohl auf dem iPad wie auch Android-Tablets.

Fazit

Damit Sie auch mit den Kosten den Überblick behalten, welches Adobe-Abo im Einatz ist, kommen Sie einfach auf uns zu. Behalten Sie stets den Überblick, damit keine unerwarteten unnötigen Kosten auftreten. Mit SAMSimple beraten wir und unterstützen wir Sie ganzheitlich, so dass Sie Ihre Software-Investitionen immer im Blick haben.

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