7 schnelle Tipps, um das Maximum aus Ihren Investitionen in die Oracle Cloud herauszuholen

September 12, 2017
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Die Cloud bietet zahlreiche vielversprechende Vorteile – vendor-managed, niedrigere Betriebskosten, weniger komplexe Lizenzierung, geringere Software-Asset-Management-Anforderungen … und die Liste geht noch weiter. Oracle fördert diesen Trend, indem Anreize für Oracle Cloud-Verträge in Kundenverträge aufgenommen werden.
Wie bei vielen anderen Oracle-Verträgen auch ist Bedarf an zuverlässigen SAM-Techniken für Oracle genauso kritisch für Cloud-Implementierungen wie für On-Premises-Implementierungen. Nachfolgend sind sieben schnelle Tipps angeführt, damit Sie das Maximum aus Ihren Oracle Investitionen herausholen können:

  1. In der Oracle Cloud laufen die Audit-Skripte bereits auf der Infrastrukturseite des Oracle Rechenzentrums und überwachen geografische Nutzungsbeschränkungen, Einschränkungen auf juristische Personen, für die die Lizenz gilt, sowie Beschränkungen auf bestimmte Geräte oder Plattformen, was auch öffentlich im Oracle Cloud Services Agreement nachzulesen ist.
  2. Da die Produkte von Oracle zuverlässig sind, landen Sie letztendlich möglicherweise in einer vertraglich komplexen Mischung aus On-Premises-Software, Private Cloud und Public Oracle Cloud.
  3. „Wiederverwerten“ Sie Ihre traditionellen On-Premises-Lizenzen als Oracle „Cloud-Credits“ oder „Cloud-Services“.
  4. Bewerten und prüfen Sie entsprechende Verträge von einem CSP (Cloud-Service-Provider), der intern Software auf einer Oracle-Plattform verwendet.
  5. Da die Oracle-Cloud subskriptionsbasiert ist und relativ stark auf „Self-Service“ setzt, finden viele Organisationen, dass ihre Mitarbeiter die normalen IT-Beschaffungswege umgehen, um Oracle-Cloud-Services einzusetzen; halten Sie also die SAM-Best-Practices ein!
  6. Nutzen Sie eine Private-Cloud oder eine CSP-Cloud für Oracle-Workloads? In vielen Fällen ist Virtualisierung nicht gestattet oder Lizenzen dürfen nicht in die Cloud übertragen werden.
  7. Und wie immer sollten Sie Ihre regionalen Datenschutzgesetze prüfen, wenn Sie Ihre Cloud-Strategie festlegen (siehe EU-Datenschutzrichtlinie als anschauliches Beispiel).

Mir ist Folgendes aufgefallen: Während Oracle seine Kunden und Interessenten dazu ermutigt, in die Cloud zu investieren, führt das Unternehmen Stand heute weniger Audits bei On-Premises-Kunden durch … aber ich frage mich, ob sich das in drei Jahren ändern wird, wie es bei den reinen On-Premises-Kunden der Fall war. Da muss man nicht viel spekulieren.
Oracle-Kunden sollten Ihre zukünftige IT-Strategie in Abhängigkeit von ihrer bestehenden Software- und Hardware-Landschaft planen, um herauszufinden, ob die Oracle Cloud tatsächlich eine ideale Investition darstellt. Wenn Sie einen Oracle-Partner mit End-to-End-Beratungsleistungen aufsuchen, können Sie Ihre Oracle-Strategie besser planen und verstehen, da die tatsächlichen Oracle-Assets ermittelt werden, die Cloud/On-Premises-Compliance verstanden wird, der Oracle-Cloud-Support geplant wird und die Nutzungsbeschränkungen und Preisverhandlungen von Oracle-Cloud-Verträgen verstanden werden.

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